Bodenplatte
Die Platte wurde mit Gerüstbohlen eingeschalt, diese hatte ich noch übrig vom letztjährigen Garagenbau. Beim Nivellieren stellten sich doch große Unebenheiten heraus, diese konnte man mit der Wasserwaage kaum feststellen. Auf die Sohle kam eine Baufolie gegen aufsteigende Feuchtigkeit, ob das nötig ist, sei dahin gestellt. Die ehemaligen Terrassensteine eigneten sich gut zum unterlegen der Baustahlmatten. Ich benötigte 4 Matten Q131 in der Größe 5x2,15m. Der Bodenablauf durfte natürlich nicht vergessen werden, deshalb musste ich auch schon das PVC-U Rohr bestellen. Das Rohr im Erdreich ist alles DN50, also 63er Rohr. Für den Bodenablauf benötigt man auch ein Übergangsstück von DN50 auf 2" Außengewinde was mit Teflonband eingedichtet wird. Das Rohr für den Bodenablauf ist 1,30m lang, welches in das Übergangsstück mit Tangit eingeklebt wird. Den Bodenablauf habe ich bewusst nicht mittig eingebaut, da hier genau die Schwimmbadfolie gestoßen wird, später mehr dazu. Der verwendete Beton heißt nach alter Bezeichnung B25 und hat eine Körnung von 0-16. Die Betonqualität WU wurde mit Fließmittel und durch rütteln mit der Rüttelflasche erreicht.
28.03.06
Nivelliergerät ist aufgebaut
begonnen einzuschalen
Folie und Baustahlmatten sind verlegt
Bodenablauf fixiert
31.03.06
Schwerstarbeit mit dem Rüssel
Betonpumpe 23m, doch etwas kurz geraten
Betonplatte wird grob abgezogen, arbeiten mit der Rüttelflasche
01.04.06
die Platte kann jetzt trocknen